Presse

 

Heraldsun. May 2017

“…Anna Princeva is intensely focused as she poignantly conveyed the frustration and fremer in Nedda with her succulent and shapely soprano.”

Melbourne (Australia)

Classic Melbourne. May 2017

“Pag’s leading lady, Anna Princeva was outstanding. With a soprano of considerable range and shade, from fear and frustrated passion in real life to seduction and flirtation in imaginary.”

Melbourne (Australia)

The Sydney Morning Herald. Gennaio 2017

“As Nedda… Anna Princeva​ gives a performance of comparable vocal range and tortured complexity, with a voice of psychologically persuasive expression and range.”

Sydney (Australia)

Limelight Magazine. Gennaio 2017

“Princeva is a shrewd choice for Nedda, a tricky, surprisingly heavy role… With no shortage of fire power, her “Stridono lassù” is nicely connected right across the range. She’s a powerful actor too, her scene with Dundas’ testosterone-fueled Silvio sizzles with unfilled desire.”

Sydney (Australia)

Bachtrack. Gennaio 2017

“Anna Princeva suggested both strength and sauciness as Nedda, with this wide emotional range conveyed through a warm soprano sound.”

Sydney (Australia)

Daily Review. Gennaio 2017

“Anna Princeva is another standout as Nedda in Pagliacci, delivering a wonderfully playful and often very funny dramatic performance.”

Sydney (Australia)

 

Keine Zeitung. Ottobre 2016

“Besonders für Anna Princeva, die in den fünf Vorstellungen die erkrankte Sophia Brommer ersetzt, wurde der Abend zum Triumph. Mit dunkel gesäumtem Sopran beeindrukt die russische Sopranistin stimmlich und darstellerisch als starke, aber desillusionierte Frau, die im Wettlauf mit der Zeit noch einmal nach dem Glück greift und es eine kleine Weile in Händen hält.”

Kronen Zeitung. Ottobre 2016

“…eingespringene Anna Princeva bietet als exaltiert verzweifelnde Violetta eine durchaus beachtliche Leistung, wenn man eben so reaktionär sein will, sie als schluchzendes Liebchen ohne emanzipatorische Tendenz zu zeichen.”

Salzburger Nachrichten. Luglio 2016

“…an allen voran Giulio Boschetti in der Titelrolle und Anna Princeva als Mathilde. Letztere begeisterte das Publikum bereits mit ihrer erstin Arie vollends, woraufhin sie frenetischen Zwischenapplaus erntete.”

Kurier. Luglio 2016

“Allen voran singt Anna Princeva mit ihrem koloraturen- und höhensicheren Sopran die Habsburger Prinzessin Mathilde.”

Die Presse. Luglio 2016

“… Anna Princeva zum Beispiel ist nicht nur im Auftreten eine glaubwürdig hoheitsvolle Habsburger-Prinzessin Matilda, sondern verfügt auch über einen fülligen Sopran, mit dem sie im Lyrischen reüssiert, in den verzierten Passagen kaum minder beeindruckt und allenfalls im Dramatischen an klanglicher Rundung einbüßt.”

 

Der Standard. Luglio 2016

“Allen voran fesselte Anna Princeva als Mathilde. Sie bewies sich in der Darstellung der Habsburger-Prinzessin als große Dramatikerin und Tragödin und transportierte mit ihrem prägnanten Sopran noble Autorität und Intensität. ”

Forum Opera. Le Magazine du Monde Lyrique. Luglio 2016

” La grande triomphatrice de la soirée, non seulement à l’applaudimètre, est la soprano russe Anna Princeva (Mathilde), une prestation quasiment sans faute… Tenue de scène parfaite, sensibilité et intelligence du texte, gestuelle bien en situation, expressivité théâtrale, c’est tout simplement remarquable. On note de plus sa puissance vocale, considérablement améliorée depuis l’an dernier, qui la mettent d’emblée au niveau sonore des premiers rôles masculins.”

Das Opernglas. Marzo 2016

“…Anna Princeva, die sich szenisch als Hélène geradezu verausgabte und viel emotionales Drama in ihrer Darstellung zeigte, einen sich warm und kraftvoll aufschwingenden Sopran mit bombensicheren Koloraturen.”

Bonn (Germany)

Kölner Stadt-Anzeiger. Febbraio 2016

“Königin der Produktion ist sängerisch wie darstellerisch Anna Princeva als Hélène – ein junger dramatischer Sopran von bemerkenswerter Leuchtkraft, Fülle. leichter Anmut bei Bedarf und brennender Sinnlichkeit. Auch wenn sie hier inszenierungsbedingt eher als armes Hascherl herüberkommt, ist es durchaus nachzuvollziehen, dass sie sogar die Herzen ihrer muslimischen Bewacher bricht.”

Bonn (Germany)

Rheinkritik. Febbraio 2016

“Anna Princeva aus St. Petersburg besitzt einen fulminanten Sopran, der es bei aller Eleganz und Präzision jederzeit mit dem ganzen Chor und dem gesamten Orchester aufnehmen kann, ohne je in die Gefahr zu gelangen untergehen zu können… Anna Princeva, die erst vor acht Jahren debüttierte und zu deren Repertoire bereits heute viele große Frauenrollen von Mozart bis Rossini zählen, erinnert auffallend an die junge Anna Netrebko, die in der Rolle der Donna Anna 2002 an der Salzach ihren internationalen Durchbruch feierte.”

Bonn (Germany)

Kultura Extra. Febbraio 2016

“Insbesondere Anna Princea begeistert schließlich bei den Arien und Kantilenen ihrer Figur Hélène mit beweglicher Stimme, feinen Koloraturen und sorgt für Gänsehaut-Feeling.”

Bonn (Germany)

Online Musik Magazin. Febbraio 2016

“…Anna Princeva als Hélène eine großartige Sopranistin, die zum einen über eine warm timbrierte Mittellage verfügt und in dem Höhen die Koloraturen absolut sauber aussingt. Ihre Arie im dritten Akt , “Que m´importe la vie”, in der sie den Sinn ihres Lebens in Gefangenschaft hinterfragt, geht in Pricevas Interpretation genauso unter die Haut wie das innige Duett mit Guèze im ersten Akt…”

Bonn (Germany)

Der Neue Merker. Febbraio 2016

“Anna Princeva weiß mit Kantilenen und Koloraturen gleichermaßen sicher umzugehen, singt Hélène zudem mit großer emotionaler Passion, die sich auch in der Darstellung niederschlägt.”

Bonn (Germany)

General Anzeiger. Febbraio 2016

“Hélène…findet in der wunderbaren Anna Princeva eine virtuose und ausdrucksstarke Sängerin mit starker Bühnenpräsenz.”

Bonn (Germany)

WDR 3. Febbraio 2016

“…überragend Anna Princeva als weibliche Hauptfigur Hélène…”

Bonn (Germany)

RezMusica. Gennaio 2016

“Anna Princeva n’est pas la soprano colorature à laquelle on distribue habituellement le rôle de Teresa. Une fois passé l’écueil de son air d’entrée – dont elle négocie pourtant habilement les périlleuses vocalises – elle nous enchante par son timbre corsé, son chant habité et sa verve scénique faisant de Teresa une adolescente rebelle en quête de sa première expérience sexuelle.”

Bonn (Germany)

Opernnetz. November 2015

“Bei Anna Princeva in der Rolle der Balducci-Tochter Teresa …  Die Partie ist als Art Paris-Hilton-Verschnitt angelegt, verlangt Zickigkeit en masse  und jede Menge Albernheit. Zum Glück hat ihr Berlioz zwei, drei Auftritte in die Partitur geschrieben, die die Princeva als ernsthafte Interpretin ausweisen, deren Sopran alle Klippen zwischen dramatischen und lyrischen Momenten beherrscht. Ihre Arie “Entre l´amour et le devoir” im ersten Bild  ist  hierfür ein wunderbarer Beweis, den das  Publikum schon früh mit Beifall quittiert.”

Bonn (Germany)

Музыкальная жизнь | №10 . September 2015

Настоящим открытием стала Анна Принцева – Леонора она училась в Петербурге, а завершила образование уже в Италии, где и началась ее карьера).  Лирический голос позволяет певице, с одной стороны, играючи справляться с  бравурными фрагментами, требующими особой вокальной подвижности, и многочисленными фиоритурами, но при этом быть достаточно убедительной и в драматических эпизодах…”

Kazan (Russia)

Eveningkazan. ru  September 2015

“…Анне Принцевой (Леонора), обладательнице нежнейшего, словно лунным  светом наполненного сопрано…”

Kazan (Russia)

Belcanto.ru   September 2015

“…Анна Принцева обладательница серебряного сопрано…”

Kazan (Russia)

ResMusica.   Mai 2015

“… Le “Per pieta” spectaculaire et négocié avec de beaux moyens par Anna Princeva.”

Basel (Swiss)

Berner Zeitung. April 2015

“Einzig Anna Princeva als Fiordiligi pariert mi ihrem austarierten, klaren Sopran die  feinen Fallstricke Mozarts und bleibt in den Höhen wie den Tiefen souverän.”

Basel (Swiss)

Basler Zeitung. April 2015

“Die festspielerfahrene russische Sopranistin Anna Princeva glänzt mit lupenreiner  Intonation, schönen Phrasierungen und einer beeindruckenden Bühnepräsenz.”

Basel (Swiss)

Badische Zeitung.  April 2015

“…von allem aber Anna Princeva (Fiordiligi) mit ihrem zarten und doch  durchschlagskräftigen Sopran sorgen für vokale Glanzlichter.”

Basel (Swiss)

Kurier/Gesamt . Dezember 2014 ,”Wien Morgen”

“Anna Princeva, die die schwierige Partir der Fiordiligi technisch makellos, flexibel  und nuancereich singt.”

Erl (Austria)

Brian Dickie  Dezember 2013

“Gustav Kuhn, smart as ever, engaged Anna Princeva for Leonora.  

Russian born, but firmly resident in Italy for the last ten years, she is a dream bel canto soprano, gorgeous tone, completely easy natural flexibility with her voice.  The sings all the tricky stuff in this role with natural abandon”

Erl (Austria)

Kurier/Gesamt. Dezember 2013 / “Wien Morgen”

“Anna Princeva ist als Donna Anna eine Koloraturenzauberin mit vielen innigen  Tönen.

Erl (Austria)

Kronen Zeitung/ Tirol Morgen . Dezember, 2013

“Keine Wünsche offen lässt da Anna Princeva als Donna Anna. Da werden  Erinnerungen wach an einen lagendären Sommer bei den Salzburger Festspielen, als  Anna Netrebko in der Rolle der Donna Anna debütierte. Auch Anna Princeva zieht das Publikum in ihren Bahn.”

Erl (Austria)

Münchner Merkur. Dezember 2012

“Sängerisch wird das 100-prozentig erfüllt von Anna Princeva… Eine schlanke, gut  gebündelte Stimme, die noch fähig ist zu Extra – Verzierungen.”

Erl (Austria)

 Musica N.230, Ottobre 2011

“Sul versante dei solisti spiccava la paradisiaca voce di Anna Princeva, una  Desdemona perfettamente compresa nel restituire intensita`drammatica ai recitativi quanto agile nel belcantismo, angelica quindi nelle parti solistiche della messa, cui  rispondeva la  voce.”

Dobbiaco (Italy)

Focus Musikszene. September 2011

“Mit stilvoller Belcantotechnik sowie betörendem Vokal- Liebreiz Anna Princeva die Desdemona ins OTELLO gehuldigt. “

Toblach (Italy)

Dolomiten. September 2011

“Die “Desdemona” der Anna Princeva schwelgt in feinen koloraturschönen Lyrismen mit dutschwegs überragenden, ja dramatischen Höhen, aber auch sie besticht  außerordentlich schön im Cantabile als berührende Femme fragile…”

Dobbiaco (Italy)

Das Opernglas. September 2011

“Wesentlich überzeugender präsentierte sich Anna Princeva mit ihrem in der Höhe wunderbar aufblühenden, weich und yart timbrierten Sopran in der ansonsten gerne von Meyyos gesungenen Parie der Desdemona. Im dritten Akt konnte sie mie subtilen Phrasierungen und schwebenden Pianotönen das Publikum auch in den zzrischen Passagen fesseln.”

Dobbiaco (Italy)

Alto Adige Zeitung. September 2011

“… Eccezione la paradisiaca voce di Anna Princeva…”

Dobbiaco (Italy)

Dolomiten . September 2011

“… Aber Anna Princeva , Sopran, brilliert mit ihrer leichten und lyrisch schönsten Art… Ihre balsamische Stimme macht den konkurrenzlosen Unterschied aus.”

 

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