Vita

Foto :Tom Benz

In St. Petersburg geboren, sie studierte Klavier, Gesang und Dirigieren am Konservatorium ihrer Heimatstadt St. Petersburg, bevor sie nach Italien zog, um dort ihr Gesangsstudium fortzuführen und mit einem Diplom abzuschließen.

Sie nahm an verschiedenen Meisterkursen, unter anderem bei Francisco Araiza und Grace Bumbry teil und debutierte in der Folge als Violetta in Verdis Traviata, Gilda in dessen Rigoletto an den Theatern von Rovigo und Vincenza, Pamina in „Die Zauberflöte“ von W. A. Mozart, so wie Desdemona in Rossini’s „Otello“, Alzira in Verdi’s „Alzira“, Contessa Almaviva in „Le nozze di Figaro“ von W.A. Mozart  bei den Tiroler Festspiele Erl.

2013 war die junge Sängerin als Cover für Anja Harteros als Leonora in Verdis „Il trovatore“ an der Bayerischen Staatsoper München und 2014 für Sonya Yoncheva als Marguerite in Gounods „Faust“ bei den Festspielen in Baden Baden engagiert.

Leonora sang sie auch an der Kazan Staatsoper und bei den Festspielen in Erl. Diesen blieb sie verbunden, in der Saison 2013/14 als Donna Anna in Mozarts „Don Giovanni“ und 2014/15 als Fiordiligi in dessen „Cosi fan tutte“. Diese Rolle interpretierte sie auch im Frühjahr 2015 an der Oper Basel in der Regie von Calixto Bieito.

An der Oper in Bonn war Anna Princeva im Herbst 2014 Verdis „Giovanna d´Arco“ und in der Saison 2015/16 Hélène in dessen „Jerusalem“ sowie Teresa in Berlioz´ „Benvenuto Cellini“. Diese sang sie auch 2016 am Staatstheater in Nürnberg.

Im Sommer 2016 gastierte die Sängerin bei den Festspielen Heidenheim als Leonora in Verdis „Oberto“ unter der musikalischen Leitung von Marcus Bosch und abermals in Erl als Mathilde in Rossinis „Guglielmo Tell„.

2016/17 standen drei wichtige Debuts in ihrem Terminkalender, nämlich an der Deutschen Oper am Rhein in einer Neuproduktion von Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ sowie die Violetta in Peter Konwitschnys „La Traviata“ Inszenierung an der Oper Graz und in Sidney die Nedda in „Pagliacci“.

An die Deutsche Oper am Rhein wird sie auch im Herbst 2017 zurückkehren, diesmal als Freia im neuen „Ring des Nibelungen“ und als Contessa in „Le nozze di Figaro“.

2018  folgt  Annas Rollendebut als Lucrezia in Verdis „I due Foscari“ an der Oper Bonn und abermals die Konwitschny Traviata, diesmal am Staatstheater Nürnberg.

 

 

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