R. Wagner „Lohengrin“, Oper Bonn (Germany)

 

Das Opernglas. December 2018

„Anna Princeva als Elsa ist, möchte man meinen, nicht von dieser Welt. Nicht nur, dass sie in Gestik und Körpersprache Übersinnliches ausstrahlt, auch in ihrem Gesang bringt sie zum Ausdruck, dass sie Zugang zu Dingen hat, die nicht in der realen Welt anzusiedeln sind und anderen Menschen verwehrt bleiben.
So ist dann auch ihre Traumerzählung „Einsam in trüben Tagen“ von außerordentlicher Schönheit und Intensität.“

 

O – Ton. November 2018

„…in Bonn beliebte Gastsängerin Anna Princeva, die Roschkowski eine passend attraktive Bühnenpartnerin ist. Ihre Elsa ist perfekt ausbalanciert zwischen einer fast autistischen Träumerei und einer nach außen gerichteten Stimme, die das Publikum erreicht.
Ihr Sopran klingt in allen Lagen gleichmäßig und sie führt ihn mit einer technischen Sicherheit, die ihr allerschönsten femininen Wohlklang, aber auch schärfenfreie Aufschreie erlauben.
Dass lässt aber auch die Frage aufkommen, wie sie sich gleichzeitig auf der Bühne so natürlich und ungekünstelt bewegen kann.“

 

Kölner Stadtanzeiger. November 2018 
„Anna Princeva als Elsa paart ihre unstrittige vokale Power gewinnend mit schlanker Mädchenhaftigkeit“

 

Online Merker. November 2018

„…Elsa…von Anna Princeva alleine darstellerisch mit faszinierender Intensität umgesetzt…die vokale Verve der Sängerin imponiert nicht minder…“

 

General Anzeiger. November 2018

„Anna Princeva gestaltet die Elsa mit großer emotionaler Intensität. Wenn sie sich bei der ersten Begegnung mit Lohengrin mädchenhaft verspielt ziert, bevor sie seine Hand ergreift und in der Spiegelszene vor der Hochzeit wieder zögert, zweifelnd diesmal, dann weiß jeder, wo das hinführt.“

IOCO.de . November 2018

„Die Elsa von Anna Princeva darf man ebenfalls als Glücksfall bezeichnen. Die zierliche Sängerin  mit der berührend kindlichen Ausstrahlung verfügt über einen substanzreichen lyrischen Sopran, der sich in allen Lagen mühelos behauptet und über genug Potenzial für die großen dramatischen Steigerungen verfügt, was sie in der Brautgemachszene eindrucksvoll unter Beweis stellt. Ihre Hinwendung zur Innerlichkeit unterstreicht sie mit tragfähigen Piani und weicher Legatokultur.“

 

Klassik Begeistert. November 2018

„Die Elsa von Anna Princeva passt hervorragend zu diesem feinfühligen, schöngeistigen Gralsritter. Die junge Russin verkörpert eine naive, mädchenhaft-liebende Elsa, die nur im Brautgemach an ihrem Helden zweifelt und ihm darüber hinaus in schwärmerischer Unterwürfigkeit ergeben ist. Die Klischeehaftigkeit dieses Frauenbildes kann kitschiger kaum gezeichnet werden, in die klassisch-konservative Deutung des Bonner Lohengrin fügt sie sich glänzend ein.
Anna Princevas wunderbar leuchtender, lyrischer Sopran, den sie farbenreich und mit enormer Textverständlichkeit einzusetzen weiß, gehört zu den Höhepunkten an diesem Premieren-Abend – mit Mirko Roschkowski bildet sie zusammen ein Traumpaar!“

 

Aachener Zeitung. November 2018

„Überragend die junge, auch darstellerisch grandiose Anna Princeva als mädchenhaft grazile, aber emotional alles andere als passive Elsa.“

 

Kultura Extra. November 2018

„Die russische Sopranistin Anna Princeva glänzt als Elsa mit mädchenhafter Erscheinung, Verve, Intensität und Leidenschaft. Ihr lyrischer Sopran vermag farbenreich auch in den Piani zu leuchten.“

 

Online Music Magazin. November 2018

„Hätte Marelli nicht mit Anna Princeva eine geradezu ideale Elsa auf der Bühne stehen, mädchenhaft in der Erscheinung und im Ton mit fabelhaft lyrischer, trotzdem auftrumpfender Stimme absolut glaubwürdig, die Regie hätte als Farce enden können.“

 

G. Verdi „I due Foscari“, Bonn (Germany)

 

Das Opernglas. Juni 2018

„Dass sich zupackende Dramatik und stimmtechnische Souveränität keineswegs ausschließen müssen, beweist Anna Princeva in der fordernden Partie von Jacobs Gattin Lucrezia. Optisch zunächst ganz die kühle Businessfrau, überzeugte sie von der ersten Arie an mit weit gespannten Pianophrasen ebenso wie mit furchtlosen Höhenattacken. Und wie sie sich in ihrem letzten Auftritt gleichsam entäußerte, den Business-Look befleckt von Blut des sich erschossen habenden Ehemanns, das riss das Publikum zu Recht zu spontanen Ovationen hin.“

 

O-Ton. May 2018

„Anna Princeva meistert die wahrlich fordernde Partie der Lucrezia mit Vehemenz und einem langen Atem, der die vor dem kurzen Schlussakt eingebaute Pause plausibel erscheinen lässt. Ihr höhensicherer Sopran glänzt auch in den Koloraturen. So avanciert die Russin zur prima donna, zum Star des Geschehens und des Abends, was sich auch an der Publikumsreaktion ablesen lässt.“

 

General Anzeiger. May 2018

„Anna Princevas Rollenporträt der Gattin Lucrezia ist hingegen großartig. Ihre sauber geführte Sopranstimme beginnt in den Höhen wunderbar zu leuchten, sie bringt Liebe, Zärtlichkeit, Wut und Trauer zum Ausdruck. Auch durch ihr Spiel, das von ihrer bemerkenswerten Bühnenpräsenz getragen wird, ob sie nun genervt mit einem Feuerzeug spielt, angstvoll ihre Kinder an sich presst oder bei ihrem mächtigen Schwiegervater für ihren Gatten und dessen Sohn vorspricht.

 

Online Merker. May 2018

„Das Ereignis des Abends ist ANNA PRINCEVA als Lucrezia. Ihr vervehafter Sopran hält jeder auch noch so hybriden Anforderung von Verdis Oper stand. Zur Bravour gesellt sich Ausdrucksnoblesse und emotionale Tiefe.“

 

Kölner Stadt-Anzeiger. May 2018

„Für den frühen Verdi-Sopran in seiner Mischung aus flammender Dramatik und Koloratur-Agilität ist Anna Princeva (Lucrezia) fraglos eine Idealbesetzung. Die Russin punktet durch die kühle Klarheit ihrer Linienführung.“

 

W. A. Mozart “Le nozze di Figaro”, Bonn (Germany)

 

General Anzeiger. January 2018

„Anna Princeva stattet die Partie nicht nur mit einem leuchtenden, aufblühenden Sopran aus, sondern auch mit wunderschönen Episoden den Empfindsamkeit und Schwermut.“

 

Choices . February 2018

„…die fantastische Anna Princeva als Contessa mit gutvoller Stimme und berückendem Piano…“

 

Live in der Oper. January 2018

„Die Contessa (ganz großartig interpretiert von Gastsängerin Anna Princeva) champagnisiert sich durch den „tollen Tag…“

 

Online Merker. February 2018

„Der aus St. Petersburg stammenden Anna Princeva gelingt es, der emotional derangierten Gräfin selbst in kritischen Situationen weibliche Würde zu bewahren. Schöne Leuchtkraft im Forte, elegante Phrasierung der heiklen „Angst-Koloraturen“ bei der Auseinandersetzung mit ihrem Gatten.“

 

R. Leoncavallo “Pagliacci”, Melbourne (Australia)

 

Heraldsun. May 2017

„…Anna Princeva is intensely focused as she poignantly conveyed the frustration and fremer in Nedda with her succulent and shapely soprano.“

 

Classic Melbourne. May 2017

„Pag’s leading lady, Anna Princeva was outstanding. With a soprano of considerable range and shade, from fear and frustrated passion in real life to seduction and flirtation in imaginary.“

 

R. Leoncavallo “Paglliacci”, Sydney (Australia)

 

The Sydney Morning Herald. Januar 2017

„As Nedda… Anna Princeva​ gives a performance of comparable vocal range and tortured complexity, with a voice of psychologically persuasive expression and range.“

 

Limelight Magazine. Januar 2017

„Princeva is a shrewd choice for Nedda, a tricky, surprisingly heavy role… With no shortage of fire power, her „Stridono lassù“ is nicely connected right across the range. She’s a powerful actor too, her scene with Dundas’ testosterone-fueled Silvio sizzles with unfilled desire.“

 

Bachtrack. Januar 2017

„Anna Princeva suggested both strength and sauciness as Nedda, with this wide emotional range conveyed through a warm soprano sound.“

 

Daily Review. Januar 2017

„Anna Princeva is another standout as Nedda in Pagliacci, delivering a wonderfully playful and often very funny dramatic performance.“

 

G. Verdi “La Traviata”, Graz (Austria)

 

Kleine Zeitung. Oktober 2016

„Besonders für Anna Princeva, die in den fünf Vorstellungen die erkrankte Sophia Brommer ersetzt, wurde der Abend zum Triumph. Mit dunkel gesäumtem Sopran beeindrukt die russische Sopranistin stimmlich und darstellerisch als starke, aber desillusionierte Frau, die im Wettlauf mit der Zeit noch einmal nach dem Glück greift und es eine kleine Weile in Händen hält.“

 

Kronen Zeitung. Oktober 2016

„…eingespringende Anna Princeva bietet als exaltiert verzweifelnde Violetta eine durchaus beachtliche Leistung, wenn man eben so reaktionär sein will, sie als schluchzendes Liebchen ohne emanzipatorische Tendenz zu zeichnen.“

 

G. Rossini “Guglielmo Tell”, Erl (Austria)

 

Salzburger Nachrichten. Juli 2016

„…an allen voran Giulio Boschetti in der Titelrolle und Anna Princeva als Mathilde. Letztere begeisterte das Publikum bereits mit ihrer erstin Arie vollends, woraufhin sie frenetischen Zwischenapplaus erntete.“

 

Kurier. Juli 2016

„Allen voran singt Anna Princeva mit ihrem koloraturen- und höhensicheren Sopran die Habsburger Prinzessin Mathilde.“

 

Die Presse. Juli 2016

„Anna Princeva zum Beispiel ist nicht nur im Auftreten eine glaubwürdig hoheitsvolle Habsburger-Prinzessin Matilda, sondern verfügt auch über einen fülligen Sopran, mit dem sie im Lyrischen reüssiert, in den verzierten Passagen kaum minder beeindruckt und allenfalls im Dramatischen an klanglicher Rundung einbüßt.“

 

Der Standard. Juli 2016

„Allen voran fesselte Anna Princeva als Mathilde. Sie bewies sich in der Darstellung der Habsburger-Prinzessin als große Dramatikerin und Tragödin und transportierte mit ihrem prägnanten Sopran noble Autorität und Intensität. “

 

Forum Opera. Le Magazine du Monde Lyrique. July 2016

“ La grande triomphatrice de la soirée, non seulement à l’applaudimètre, est la soprano russe Anna Princeva (Mathilde), une prestation quasiment sans faute… Tenue de scène parfaite, sensibilité et intelligence du texte, gestuelle bien en situation, expressivité théâtrale, c’est tout simplement remarquable. On note de plus sa puissance vocale, considérablement améliorée depuis l’an dernier, qui la mettent d’emblée au niveau sonore des premiers rôles masculins.“

 

G. Verdi „Jerusalem“, Bonn (Germany)

 

Das Opernglas. März 2016

„…Anna Princeva, die sich szenisch als Hélène geradezu verausgabte und viel emotionales Drama in ihrer Darstellung zeigte, einen sich warm und kraftvoll aufschwingenden Sopran mit bombensicheren Koloraturen.“

 

Kölner Stadt-Anzeiger. February 2016

„Königin der Produktion ist sängerisch wie darstellerisch Anna Princeva als Hélène – ein junger dramatischer Sopran von bemerkenswerter Leuchtkraft, Fülle. leichter Anmut bei Bedarf und brennender Sinnlichkeit. Auch wenn sie hier inszenierungsbedingt eher als armes Hascherl herüberkommt, ist es durchaus nachzuvollziehen, dass sie sogar die Herzen ihrer muslimischen Bewacher bricht.“

 

G. Verdi „Jerusalem“, Bonn (Germany)

 

Rheinkritik. February 2016

„Anna Princeva aus St. Petersburg besitzt einen fulminanten Sopran, der es bei aller Eleganz und Präzision jederzeit mit dem ganzen Chor und dem gesamten Orchester aufnehmen kann, ohne je in die Gefahr zu gelangen untergehen zu können… Anna Princeva  zu deren Repertoire bereits heute viele große Frauenrollen von Mozart bis Rossini zählen, erinnert auffallend an die junge Anna Netrebko, die in der Rolle der Donna Anna 2002 an der Salzburg ihren internationalen Durchbruch feierte.“

 

Kultura Extra. February 2016

„Insbesondere Anna Princeva begeistert schließlich bei den Arien und Kantilenen ihrer Figur Hélène mit beweglicher Stimme, feinen Koloraturen und sorgt für Gänsehaut-Feeling.“

 

Online Musik Magazin. February 2016

„…Anna Princeva als Hélène eine großartige Sopranistin, die zum einen über eine warm timbrierte Mittellage verfügt und in dem Höhen die Koloraturen absolut sauber aussingt. Ihre Arie im dritten Akt , „Que m´importe la vie“, in der sie den Sinn ihres Lebens in Gefangenschaft hinterfragt, geht in Princevas Interpretation genauso unter die Haut wie das innige Duett mit Guèze im ersten Akt…“

 

Der Neue Merker. February 2016

„Anna Princeva weiß mit Kantilenen und Koloraturen gleichermaßen sicher umzugehen, singt Hélène zudem mit großer emotionaler Passion, die sich auch in der Darstellung niederschlägt.“

 

General Anzeiger. February 2016

„Hélène…findet in der wunderbaren Anna Princeva eine virtuose und ausdrucksstarke Sängerin mit starker Bühnenpräsenz.“

 

WDR 3. February 2016

„…überragend Anna Princeva als weibliche Hauptfigur Hélène…“

 

RezMusica. January 2016

“Anna Princeva n’est pas la soprano colorature à laquelle on distribue habituellement le rôle de Teresa. Une fois passé l’écueil de son air d’entrée – dont elle négocie pourtant habilement les périlleuses vocalises – elle nous enchante par son timbre corsé, son chant habité et sa verve scénique faisant de Teresa une adolescente rebelle en quête de sa première expérience sexuelle.”

 

H. Berlioz „Benvenuto Cellini“, Bonn (Germany)

 

Opernnetz. November 2015

“Bei Anna Princeva in der Rolle der Balducci-Tochter Teresa …  Die Partie ist als Art Paris-Hilton-Verschnitt angelegt, verlangt Zickigkeit en masse  und jede Menge Albernheit. Zum Glück hat ihr Berlioz zwei, drei Auftritte in die Partitur geschrieben, die die Princeva als ernsthafte Interpretin ausweisen, deren Sopran alle Klippen zwischen dramatischen und lyrischen Momente beherrscht. Ihre Arie “Entre l´amour et le devoir” im ersten Bild  ist  hierfür ein wunderbarer Beweis, den das  Publikum schon früh mit Beifall quittiert.”

 

Concerti. November 2015

„… dem ulkigen Girlie Teresa, dem Anna Princeva ihren wunderbar saftigen und dabei sehr flexiblen Sopran leiht.“

 

G. Verdi „Il Trovatore“, Kazan (Russia)

 

Музыкальная жизнь | №10 . September 2015

Настоящим открытием стала Анна Принцева – Леонора она училась в Петербурге, а завершила образование уже в Италии, где и началась ее карьера). Лирический голос позволяет певице, с одной стороны, играючи справляться с бравурными фрагментами, требующими особой вокальной подвижности, и многочисленными фиоритурами, но при этом быть достаточно убедительной и в драматических эпизодах…”

 

Eveningkazan. ru  September 2015

“…Анне Принцевой (Леонора), обладательнице нежнейшего, словно лунным  светом наполненного сопрано…”

 

Belcanto.ru   September 2015

“…Анна Принцева обладательница серебряного сопрано…”

 

W. A. Mozart „Cosí fan tutte“, Basel (Swiss)

 

ResMusica.   May 2015

“… Le “Per pieta” spectaculaire et négocié avec de beaux moyens par Anna Princeva.”

 

Berner Zeitung. April 2015

“Einzig Anna Princeva als Fiordiligi pariert mi ihrem austarierten, klaren Sopran die  feinen Fallstricke Mozarts und bleibt in den Höhen wie den Tiefen souverän.”

 

Basler Zeitung. April 2015

“Die festspielerfahrene russische Sopranistin Anna Princeva glänzt mit lupenreiner  Intonation, schönen Phrasierungen und einer beeindruckenden Bühnepräsenz.”

 

Badische Zeitung.  April 2015

“…von allem aber Anna Princeva (Fiordiligi) mit ihrem zarten und doch  durchschlagskräftigen Sopran sorgen für vokale Glanzlichter.”

 

W. A. Mozart „Cosi fan tutte“, Erl (Austria)

 

Kurier/Gesamt . Dezember 2014 ,”Wien Morgen”

“Anna Princeva, die die schwierige Partie der Fiordiligi technisch makellos, flexibel  und nuancenreich singt.”

 

G. Verdi „Il Trovatore“, Erl (Austria)

 

Brian Dickie.  Dezember 2013

“Gustav Kuhn, smart as ever, engaged Anna Princeva for Leonora.  Russian born, but firmly resident in Italy for the last ten years, she is a dream bel canto soprano, gorgeous tone, completely easy natural flexibility with her voice.  She sings all the tricky stuff in this role with natural abandon.”

 

W. A. Mozart „Don Giovanni“, Erl (Austria)

 

Kurier/Gesamt. Dezember 2013 / “Wien Morgen”

“Anna Princeva ist als Donna Anna eine Koloraturenzauberin mit vielen innigen  Tönen.”

 

Kronen Zeitung/ Tirol Morgen . Dezember, 2013

“Keine Wünsche offen lässt da Anna Princeva als Donna Anna. Da werden  Erinnerungen wach an einen legendären Sommer bei den Salzburger Festspielen, als  Anna Netrebko in der Rolle der Donna Anna debütierte. Auch Anna Princeva zieht das Publikum in ihren Bahn.”

 

G. Verdi „Nabucco“, Erl (Austria)

 

Münchner Merkur. Dezember 2012

“Sängerisch wird das 100-prozentig erfüllt von Anna Princeva… Eine schlanke, gut  gebündelte Stimme, die noch fähig ist zu Extra – Verzierungen.”

 

G. Rossini „Otello“, Dobbiaco (Italy)

 

 Musica N.230, Ottobre 2011

“Sul versante dei solisti spiccava la paradisiaca voce di Anna Princeva, una  Desdemona perfettamente compresa nel restituire intensita`drammatica ai recitativi quanto agile nel belcantismo, angelica quindi nelle parti solistiche della messa, cui  rispondeva la  voce.”

 

Focus Musikszene. September 2011

“Mit stilvoller Belcantotechnik sowie betörendem Vokal- Liebreiz Anna Princeva die Desdemona ins Otello gehuldigt. “

 

Dolomiten. September 2011

“Die “Desdemona” der Anna Princeva schwelgt in feinen koloraturschönen Lyrismen mit dutschwegs überragenden, ja dramatischen Höhen, aber auch sie besticht  außerordentlich schön im Cantabile als berührende Femme fragile…”

 

Das Opernglas. September 2011

“Wesentlich überzeugender präsentierte sich Anna Princeva mit ihrem in der Höhe wunderbar aufblühenden, weich und zart timbrierten Sopran in der ansonsten gerne von Mezzos gesungenen Parie der Desdemona. Im dritten Akt konnte sie mie subtilen Phrasierungen und schwebenden Pianotönen das Publikum auch in den lyrischen Passagen fesseln.”

 

Alto Adige Zeitung. September 2011

“… Eccezione la paradisiaca voce di Anna Princeva…”

 

Dolomiten . September 2011

“… Aber Anna Princeva , Sopran, brilliert mit ihrer leichten und lyrisch schönsten Art… Ihre balsamische Stimme macht den konkurrenzlosen Unterschied aus.”

 

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